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Die Krimis von
Kerstin Rech
Jede Buchvorstellung ist mit einem
Link zur Leseprobe versehen.
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Schenselo Kerstin
Rech
Thriller
186 Seiten, paperback
ISBN 978-3-936950-60-1
Preis € 9,90
August 2007
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Zunächst ermittelt Kommissar Hoppe aus Speyer in Neuweiler nur
wegen eines Einbruchdiebstahls mit Körperverletzung. Doch dann findet
man Jürgen Schütz, der eine wertvolle Handschrift bei Grabungen in einem
alten Park gefunden hat, gekreuzigt in seiner Wohnung. Gab es in dem
Dokument geheime Hinweise? Was hatte es mit der Schenkung Schenselos aus
dem Jahr 1314 auf sich? Hoppe hofft, mithilfe der geschichtskundigen,
geheimnisvoll schönen Berit Schock den Mörder zu finden. Schatzsucher,
Verfolgungsängste, seltsame Symbole … Hoppe kann die Fäden nicht
entwirren, zumal er offenbar selbst befangen ist. Ein rasanter Thriller,
der einen von Abschnitt zu Abschnitt mehr in den Strudel der Ereignisse
hineinzieht.
Leseprobe folgt |
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Der Werwolf vom Webenheimer Bösch
Kerstin Rech
Saarlandkrimi
192 Seiten
ISBN 3-934927-78-5
Preis € 8.90 |
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„Der Werwolf kauerte auf seiner Decke. Hier im Keller, in seinem
Keller, war es kühl und friedlich. Nur ein paar Ratten und Mäuse
tippelten nervös und hungrig in den dunklen Ecken umher. Er spürte die
Blicke ihrer vor Fresslust glühenden Augen auf seinem Rücken. Sie rochen
das frische Aas und warteten auf eine Gelegenheit, unbemerkt näher
kommen zu können. Doch er würde sein Fleisch nicht teilen. Schon gar
nicht mit den Ratten und Mäusen.“
Es kann ganz schön gruselig sein im Saarland, auch wenn man schon als
Kind in den Wäldern gespielt hat und aufgewachsen ist mit den schaurigen
Sagen vom Butterhut, den Goldgluten und dem Permes.
Märchenfiguren natürlich, all diese unheimlichen, gefährlichen Gestalten
– und doch: In Bierbach treibt plötzlich ein Werwolf sein Unwesen. Es
gibt ihn wirklich, er wird gesehen, und es scheint keine Verkleidung zu
sein. Aber mit dem Vollmond hat dieser Werwolf offenbar, ganz entgegen
der Sage, überhaupt nichts zu tun. Womit dann?
Leseprobe |
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Der Permes
Kerstin Rech
Kriminalroman.
160 Seiten
ISBN 3-934927-52-1
Preis € 9,90
Juni 2004
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Der Bas Stollebett geht es, wie es weisen und kräuterkundigen Frauen
immer erging: Man holt sie zu denen, die der Arzt aufgegeben hat, und zu
denen, die zu arm sind, um einen zu bezahlen - und wenn sie einem nicht
mehr passen, dann erschlägt man sie. Nur lebt die Bas Stollebett im
Unterschied zu anderen „Hexen“ nicht im Mittelalter. Kerstin Rechs Roman
„Der Permes“ spielt im zwanzigsten Jahrhundert.
Das ist das eigentlich Gruselige ihrer Erzählung, die sowohl ein
historischer als auch ein Kriminalroman ist.
Diese Geschichte von Glauben und Aberglauben, von Hass auf Fremdes und
Abweichendes, von Gleichgültigkeit gegen das Leiden anderer spielt
mitten unter uns. Der Permes, eine Art Teufelsgestalt aus den Wäldern
des Raums Blieskastel, wirft seinen Schatten nicht nur auf die Bas
Stollebett und die jungen Leute, die sie am Beginn des Jahrhunderts
erschlagen. Der Permes ist auch noch da, als die Generation der
Handy-Träger anrückt und glaubt, die Vergangenheit durch Schweigen und
Vergessen besiegt zu haben. Das funktioniert nicht - weder beim
Dorfpfarrer, dem ehemaligen Studentenrevoluzzer, der sich auch als
Geistlicher ein abenteuerlicheres Leben erträumt hatte, noch bei seinen
Freundinnen und Freunden, etabliert inzwischen, und doch alle gebunden
an ihren Heimatort Bierbach, an den Einfluss des Permes, der nicht ruht
und der nichts ruhen lässt - schon gar nicht alte Sünden
Leseprobe
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Das fünfte Geschlecht
Kerstin Rech
Kriminalroman
168 Seiten
ISBN 3-934927-35-1
Preis € 9.90
April 2003
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Im Haus Abendfrieden, einem Heim für betuchte Alte, sterben kurz
nacheinander zwei Bewohner:
Rudolf Paulsen, Großonkel der Malerin Philippa, sitzt tot im
Lehnstuhl. Johanna Klarner behauptet, er sei ermordet worden und fällt
kurz darauf die Treppe hinunter.
Als wäre das nicht kompliziert genug, verliebt sich Philippa auch
noch in die Kriminalkommissarin Valerie.
Ein verdammt gutes Krimidebüt zwischen Wahnsinn und Wahrheit.
Leseprobe |
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